Trage Atemschutz P3, Schutzbrille, Handschuhe und Gehörschutz. Teste alte Anstriche auf Bleianteile, nutze Abbeizer oder Infrarotgeräte mit Absaugung statt aggressiver Schleiforgien. Fixiere Werkstücke rutschfest, entferne Glas separat und bewahre Klingen konsequent. Lüfte stark, arbeite staubarm, dokumentiere jede Veränderung. Sicherheit schafft Ruhe, und Ruhe schafft saubere Ergebnisse, die du gerne zeigst und langfristig nutzt.
Unverzichtbar sind Spachtel, Ziehklingen, Stechbeitel, Schabhobel, Zwingen, Japansäge, Exzenterschleifer mit Absaugung, Multitool, Bohrmaschine, Gewindeschneider, Nietmutternzange und kleine Drahtbürsten. Ergänze Feuchtemesser, Winkel, Tiefenanschlag und magnetische Schalen für Schrauben. Lege Verbrauchsmaterialien wie Kitt, Hanf, Leinöl, Schellack, Epoxidharz und rostfeste Schrauben bereit. So bleibst du im Flow, statt ständig einkaufen zu müssen.
Markiere Bänder, Schließbleche und Laufrichtungen, bevor du löst. Erhitze alte Lackschichten vorsichtig, um Schrauben zu befreien, statt sie auszureißen. Hebe Glas mit Saugern, Holzkeilen und Geduld. Achte auf alte Stempel, Zimmermannszeichen und handgeschmiedete Spuren, denn sie erzählen Herkunft und Baujahr. Bewahre diese Details bewusst, sie schenken dem fertigen Stück Seele und Gesprächsstoff.
Entferne morsche Zonen bis auf gesundes Holz, ersetze fehlende Partien mit passender Maserung und Leimrichtung. Nutze Fischleim oder PU-Leim je nach Belastung, setze verdeckte Dübel, stabilisiere Ecken mit Schwalbenschwanz-Reparaturen. Fülle Altlochungen mit passgenauen Pfropfen. Anschließend egalisiere sanft mit Ziehklinge, sättige das Holz mit Leinöl-Firnis und gönne Feinschliff, damit Oberfläche und Substanz harmonisch wirken.
Entferne morsche Zonen bis auf gesundes Holz, ersetze fehlende Partien mit passender Maserung und Leimrichtung. Nutze Fischleim oder PU-Leim je nach Belastung, setze verdeckte Dübel, stabilisiere Ecken mit Schwalbenschwanz-Reparaturen. Fülle Altlochungen mit passgenauen Pfropfen. Anschließend egalisiere sanft mit Ziehklinge, sättige das Holz mit Leinöl-Firnis und gönne Feinschliff, damit Oberfläche und Substanz harmonisch wirken.
Entferne morsche Zonen bis auf gesundes Holz, ersetze fehlende Partien mit passender Maserung und Leimrichtung. Nutze Fischleim oder PU-Leim je nach Belastung, setze verdeckte Dübel, stabilisiere Ecken mit Schwalbenschwanz-Reparaturen. Fülle Altlochungen mit passgenauen Pfropfen. Anschließend egalisiere sanft mit Ziehklinge, sättige das Holz mit Leinöl-Firnis und gönne Feinschliff, damit Oberfläche und Substanz harmonisch wirken.